Trauma-Institut am Park

Dipl. Psych. Anke Nottelmann

Header Bild Gingko Baum
Klopfen mit System
Einfach wirksam bei komplexen Traumafolgen
Die Fortbildungsreihe präsentiert auf der Basis von PEP® nach Bohne ein Klopfszenario, das von mir speziell für die Behandlung von Menschen mit komplexen Traumafolgen entwickelt wurde. Das Klopfprocedere wird mit einem integrativ-systemischen Ego-State-Konzept kombiniert, der sich am Phänomen und Prozess orientiert. Grade diese Kombination von Klopfen und Teile-Arbeit ermöglicht einen leichten Zugang auch bei komplexen Systemen und Themen. Diese können präzise, humorvoll und erstaunlich schnell in den Prozess gebracht werden.schen Einsatz von Klopfelementen lassen sich erstaunlich schnelle und nachhaltige Behandlungserfolge auch bei schwieriger Thematik erzielen. Das Klopfprocedere wirkt durch die Gleichzeitigkeit von multisensorischer Stimulation, emotionaler Beteiligung und kognitiver Fokusaktivierung. Es erlaubt verglichen mit anderen Methoden ein hohes Maß an Selbstkontrolle und lässt sich leicht in den Alltag integrieren. Die humorvolle therapeutische Haltung wirkt als Antidot gegen traumatypische Übertragungsphänomene.

Referentin: Dipl. Psych. Anke Nottelmann

Kosten: pro Modul 490 Euro
(1.390 € für alle drei Module)

Anmeldung: per mail bei a.nottelmann@netic.de

Seminarzeit: jeweils 10 bis 17.30Uhr

Seminarort: Freiraumscheune Schermbeck

Teil 1: 12.–13.05.2023

Flyer zum Seminar

Referentin: Dipl. Psych. Anke Nottelmann

Kosten: pro Modul 490 Euro
(1.390 € für alle drei Module)

Anmeldung: per mail bei a.nottelmann@netic.de

Seminarzeit: jeweils 10 bis 17.30Uhr

Seminarort: Freiraumscheune Schermbeck

Teil 2: 25.–26.08.2023

Flyer zum Seminar

Referentin: Dipl. Psych. Anke Nottelmann

Kosten: pro Modul 490 Euro
(1.390 € für alle drei Module)

Anmeldung: per mail bei a.nottelmann@netic.de

Seminarzeit: jeweils 10 bis 17.30Uhr

Seminarort: Freiraumscheune Schermbeck

Teil 3: 20.–21.10.2023

Flyer zum Seminar

Teil 1: Allgemeine Einführung in das Klopfprocedere

• Vermitteln des Klopfprocederes zur emotionalen Stressreduktion
• Arbeit mit parafunktionalen Glaubenssätzen, Beziehungs- und Selbstbeziehungsmustern
• Lösungsblockaden nach Bohne

Teil 2: Klopfen bei komplexen Traumafolgen

• Stärkung des erwachsenen Ichs
• Klopfen zur Affektberuhigung und Impulskontrolle
• Förderung von Selbstwirksamkeit
• Reorientierung bei Dissoziationsneigung
• Phobie gegenüber Ich-Zuständen
• Klopf-Protokoll Traumaverarbeitung

Teil 3: „Horch mal, wer da klopft“- Klopfen mit Ego-States

• Besonderheiten der Klopfbehandlung mit Ego-States
• Indikationen und Kontraindikationen
• Scham und Schuld
• Behandlung von Vorwürfen im System
• Klopfszenarien bei Selbstverletzung
• Traumaverarbeitung mit traumanahen Ich-Zuständen

Theoretischer Input, Live-Demos und Übungseinheiten.

Für die Fortbildung gelten unsere Allgemeine Geschäfstbedingungen.